Ateliergespräche

 

Ziel der Ateliergespräche, die ca. alle zwei Monate stattfinden sollen, ist es, Kunstschaffende aus dem nahen Umfeld bekannter zu machen und den Teilnehmern die Möglichkeit zu bieten, mit dem Künstler über seine Arbeiten und sein Arbeitsumfeld ins Gespräch zu kommen.

 

2020 sind Ateliergespräche mit folgenden Künstlern geplant:

 

26.4.2020

Termin wegen Corona verschoben - neuer Termin steht noch nicht fest

Katja Hess

11 Uhr

Malerei

27.07.2020

Wolfgang Steche

Fotografie

 

 

 

Der Überfall auf eine Hamburger Filiale der Commerzbank am 18. April 1974 ging in die deutsche Polizeigeschichte ein, da hier zum ersten Mal Gebrauch vom sogenannten finalen Rettungsschuss gemacht wurde. Der Täter wurde durch mehrere Kopf- und Brustschüsse getötet, abgegeben von 3 Beamten des Mobilen Einsatz Kommandos.

 

Wolfgang Steche sollte an diesem Tag Fotos von Arbeitslosen auf dem Kiez St. Georg machen, als ihn ein älterer Herr ansprach und ihn auf einen Banküberfall aufmerksam machte.  

 

Wie es der Zufall wollte, arbeitete seine damalige Frau gegenüber der Commerzbank, so dass Steche in diesem Gebäude einen geeigneten Beobachtungsposten finden konnte.

Da er nur 2 Filme dabei hatte, schickte er noch seine Frau los, so viel Filmmaterial wie möglich zu kaufen. Sie kam mit 20 Filmen zurück, die auch bis auf einen alle "verschossen" wurden.

 

Die Fotos von Steche zu dem dramatischen und historischen Ereignis sind jedoch nicht nur reine Dokumentation. Seine eigene Bildsprache zeigt uns auch das Groteske dieser tragischen Geschichte, die für den Geiselnehmer, den kolumbianischen Ingenieursstudenten Emilio Umberto Martin-Gonzales tödlich endete.

So lautete der Filmtitel, der im nebenan liegenden Lichtspielhaus "Die letzte Schlacht", und im Kinderprogramm lief eine Geschichte des Räuber Hotzenplotz...

 

Der NDR hat diesen Fall 2014 noch einmal im Film dokumentiert:

 

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/hamj33457.html

 

 

23.02.2020

Andrea Pfisterer

11 Uhr

Fotografie

 

Moderatorin Sabine Röhl

 

Andrea Pfisterer lebt seit ihrer Geburt in der Heidelberger Weststadt und stammt aus einer Künstlerfamilie, hauptsächlich waren es Glasbläser und Maler. Auch die direkte Familie malt, ihre Mutter, ihr Onkel und auch ihre Schwester.

 

Ausbildung:

Mit der Malerei beschäftigt sie sich seit 2002 intensiver, indem sie Workshops belegt und Kunstschulen besucht.

Durch die Malerei beeinflusst, beschäftigt sie sich seit 2010 hauptsächlich mit der Fotografie.

Seit 2016 ist sie dann freiberuflich als Fotokünstlerin tätig und wie mir scheint startet sie damit richtig erfolgreich durch!

 

Zu erwähnen wäre auch noch, dass sie im Moment vor dem Abschluss eines Fotodesigns Fernstudiums steht.

Sie ist auch IHK geprüfte Home Stagerin, das heißt sie gibt zu vermietenden Immobilien einen attraktiven Charakter. Dadurch beschäftigt sie sich auch mit Räumen.

Sie arbeitet übrigens bei DB Immobilien in Karlsruhe.

 

Ausstellungen und Preise:

Sehr erfolgreich stattet sie mit ihren großformatigen Hochglanzbildern Seminarhäuser, Büros und Besprechungszimmer aus.

Ihr Anspruch ist dabei, nicht einfach Fotos hinzuhängen sondern den Raum als eigenes Kunstwerk zu erschaffen, in dem sie Fotos mit einem direkten Firmenbezug macht.

Dabei sind besonders ihre Arbeiten für die Deutsche Bahn hervorzuheben, für die sie seit 2011 mehrere Räume gestaltet hat.

 

2019 belegte sie den 1.Preis bei einem Wettbewerb der Deutschen Bahn „Menschen in Bewegung“. Die Bilder waren bei einer Wanderausstellung in Karlsruhe, Mannheim und Freiburg zu sehen.

Auch bei den Bad Tölzer Fototagen gewann sie einen 3. Preis mit dem Thema „Einsam - Gemeinsam“.

Seit 2017 verschönert sie das Kaffeezimmer mit ihren starken großformatigen Bildern aus.

 

2016 stellte sie in Karlsruhe in der Kunsthalle zum Thema „Paris, Paris“ aus.

Zu sehen sind ihre Fotos auch immer wieder bei uns auf dem Kulturmarkt, bei den Kunsthandwerks- und Fototagen.

1 x jährlich im Dezember öffnet sie ihre Wohnung und macht eine Hausvernissage.

 

Arbeitsweise:

Ihre Arbeiten entstehen nicht nach einem vorgefertigten Konzept, denn nur die Freiheit der Spontanität erlaubt ihr, ihrer Intuition zu folgen, um mit allen Sinnen neue Inspirationen zu entdecken.

 

Dies spiegelt sich in ihrer Fotokunst wider.

 

Ihr Motto, dass alles Sichtbare auch etwas Unsichtbares und jeder Vorder- auch einen Hintergrund besitzt, bilden die Basis für die Arbeiten zu den Bildern: Quatregraphie.

 

Inspiriert wird sie durch das Offensichtliche –

das für Jedermann - Sichtbare. 

 

Durch Veränderung der Perspektive wird die jeweilige Eigenständigkeit verändert, somit entsteht eine neue Faszination - eine kunstvoll kreierte "Illusion".

 

Homepage von Andrea Pfisterer:

https://www.art-ap-art.de/

 

Fotos: Wolfgang Steche DGPh

 

Kontakt

Adresse:

Römerstraße 38
69115 Heidelberg
Telefon:
06221-616640

E-Mail:

info_ihkkg@web.de

Internet:

http://www.ihkkg.de

Französische Woche Heidelberg

Treffpunkt Willi ist dabei!

                                                         Samstagsmarkt in der Weststadt

 Der Markt findet samstags von

10:00 - 14:00 Uhr statt.

Zum Samstagsmarkt geht es hier lang

AUSSTELLUNGEN

2014

Art Fair

Kurfürsten Carré

Die ART Fair im Kurfürsten Carré Mensch-Architektur! ist vorbei und war mit rund 1500 Besucher gut besucht.

Mehr zur Ausstellung ...

2013

Art Fair

Christuskirche

Mehr als 1000 Besucher zählte die ART Fair in der Christuskirche und war damit ein voller Publikumserfolg.

Info unter  Programm/

Art Fair Christuskirche...