Veranstaltung mit Wolfgang Steche

 

Wolfgang Steche - 45 Jahre Fotoreportage

Die Geschichte hinter den Bildern

Am Sonntag, den 07. April veranstaltete die Initiative Heidelberg für Kunst, Kultur und Genuss e.V. ein Künstlergespräch mit dem Fotografen Wolfgang Steche, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photografie.  

Moderator Dr. Felix Michl, DGPh

 

Man muss ein stiller Beobachter sein, alles sehen, aber nicht gesehen werden. Den authentischen Augenblick erfassen und nichts inszenieren. So beschreibt Wolfgang Steche seine Arbeitsweise, der er bis heute immer treu geblieben ist.

Wolfgang Steche arbeitet seit mehr als vier Jahrzehnten freiberuflich für renommierte Zeitschriften und Zeitungen im In- und Ausland, so für Stern, Geo, Spiegel, Focus, Die Woche, Die Zeit, Time-Life und Bloomberg-Magazin und hat mit seiner Leica weltweit die interessantesten Gesichter und Geschichten abgebildet. Seine Portraits zierten viele "Spiegel" Titel.

Seine Karriere beginnt in Bonn, wo er u.a. für den legendären Springer-Sohn Sven Simon fotografiert. Im April 1974 gelang ihm eine außergewöhnliche Fotostory: Zufällig vor Ort fotografierte er einen Banküberfall in Hamburg - mit Geiselnahme und dem ersten finalen Rettungsschuss seitens der deutschen Behörden. Seine Bilder gehen um die Welt.

Von 1976 bis 1982 belieferte er deutsche Zeitungen mit politischen Portraits. Der Spiegel etwa titulierte im Mai 1980 "Strauß - der Verlierer" mit einem Portrait von Steche. Franz Josef Strauß verlor gerade die Bundestagswahl gegen Helmut Schmidt.

Weltweit war er mit Politkern oder Firmenbossen unterwegs - meist im Auftrag von renommierten Zeitschriften. Fotoreportagen aus Nordamerika, Japan und Afrika folgten. Zurück in Europa schließt er sich der berühmten Fotografengruppe Visum in Hamburg an.

Mit seinen Wirtschafts- und Umweltreportagen und politischen Portraits dokumentiert er zahlreiche politische Ereignisse, Technik-Trends, speziell die Entwicklung der Windkraftanlagen, Solartechnik und den Rückbau eines Kernkraftwerkes in Europa. Seit 2006 begleitet er die Entwicklung des nachhaltigen Städtebaus im „Quartier am Turm“ in Heidelberg.

Wolfgang Steche lebt heute in Heidelberg und dokumentiert fotografisch die städtebauliche Entwicklung in dieser Stadt.

Aus über  2 Mio. Bildern sucht Steche besondere Dokumentationen heraus und erzählt uns die Geschichten, die hinter seinen eindrucksvollen Bildern stecken.

Die Veranstaltung fand am Sonntag, den 7. April 2019 um 16.00 Uhr im Bürgerhaus der Bahnstadt am Gadamerplatz 1 im großen Seminarraum, EG statt.

Eintritt  7 EUR

 

Fotos von Rosa Frank:

 

 

 

     Fotos von der Veranstaltung von Sabine Röhl:

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